Aktuelles
Niederösterreich

„Notarzt retten“ in Zellerndorf: Sicherheit für Retz muss Vorrang haben

01.10.2026

LR Hergovich und Notarzt Farahat: Versorgung nachweislich verbessern, bevor über Strukturen diskutiert werden – Sicherheit für Retz und die gesamte Region im Mittelpunkt

 

Wie bleibt rasche notärztliche Hilfe im Weinviertel gesichert? Diese Frage stand im Zentrum der NÖ-Plan-Diskussion „Notarzt retten“ in Zellerndorf. Über 200 Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer sorgten für einen vollen Saal im Retzerlandhof. Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich und Notarzt Dr. Tarik Farahat unterstrichen, dass Veränderungen an der Versorgung an der Sicherheit der Bevölkerung gemessen werden müssen.

„Wer im Notfall Hilfe braucht, muss sich darauf verlassen können, dass sie rechtzeitig kommt. Deshalb gilt für uns: Zuerst Verbesserungen, dann Struktur. Bevor über bestehende Strukturen diskutiert werden kann, müssen Ersatzmaßnahmen vollständig aufgebaut, erprobt und evaluiert sein. Mit der SPÖ werden keine Verschlechterungen in der Notarztversorgung umgesetzt“, stellt Hergovich klar. Konkrete Vorschläge zur besseren Gesundheitsversorgung enthalte der NÖ-Plan des SPÖ-Landtagsklubs.

Farahat betont die Bedeutung kurzer Wege: „Bei Herzinfarkt, Schlaganfall, Reanimation und schweren Unfällen können Minuten entscheiden. Unsere Sanitäterinnen und Sanitäter leisten hervorragende Arbeit. Mehr Kompetenzen für sie sind begrüßenswert, und nicht jeder Einsatz braucht einen Notarzt. Ist jedoch unmittelbar ärztliche Hilfe erforderlich, darf die zusätzliche Anfahrt nicht unterschätzt werden.“

RTW-C, Telenotfallmedizin, First Responder und Flugrettung seien wichtige Ergänzungen, müssten aber praktisch verfügbar sein. „Die Versorgung muss auch mitten in der Nacht, bei Schlechtwetter und mehreren Notfällen gleichzeitig funktionieren. Ein NEF ist keine Insel: Werden Stützpunkte in Nachbarregionen geschlossen, müssen die verbleibenden zusätzliche Einsätze übernehmen“, erklärt Farahat.

Für Hergovich ist daher klar: „Eine 24/7-Erst- und Akutversorgung an jedem Krankenhausstandort, zusätzliche mobile Pflege-Notfall-Teams und die Ausweitung des Nachthubschraubers müssen nachweislich funktionieren. Bis dahin müssen bestehende Notarztstützpunkte jedenfalls erhalten bleiben. Niemand nimmt ein funktionierendes Sicherheitsnetz weg, bevor das neue gespannt ist. Die Menschen in Zellerndorf, Retz und im gesamten Weinviertel brauchen Gewissheit, dass ihnen im Ernstfall geholfen wird. Das ist #nötigfürnö!“

Mehr über den NÖ-Plan: nötigfürnö.at.

Zum Abschluss begrüßen SPÖ-Bezirksparteivorsitzender Stefan Hinterberger und Nationalrätin Melanie Erasim die Initiative des SPÖ NÖ-Landtagsklubs, mit dem NÖ-Plan zentrale Zukunftsfragen aufzugreifen und diese im Rahmen von Diskussionsveranstaltungen direkt in den Regionen mit den Menschen zu erörtern.

SPÖ-Bezirksparteivorsitzender Stefan Hinterberger betont: „Zu Sicherheit gehört für mich ganz wesentlich, dass die Menschen überall in Niederösterreich auf eine verlässliche Gesundheitsversorgung zählen können. Wer in eine medizinische Notlage gerät, muss darauf vertrauen können, rasch die bestmögliche Hilfe zu bekommen. Gerade bei einem so sensiblen Thema braucht es Verlässlichkeit statt zusätzlicher Verunsicherung. Für uns ist daher klar: Wir kämpfen für den Erhalt aller Notarztstützpunkte!“

Nationalrätin Melanie Erasim hebt die besondere Bedeutung für die Region hervor: „Der Notarztstützpunkt in Retz ist ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung im gesamten westlichen Weinviertel. Schon heute sind die Distanzen im ländlichen Raum oft groß. Diese Wege dürfen im Notfall nicht noch länger und wertvolle Minuten dürfen nicht verloren werden. Darum stehen wir gemeinsam mit den Menschen in der Region klar für den Erhalt einer wohnortnahen und verlässlichen Notarztversorgung.“

 

LR Hergovich und Notarzt Farahat: Versorgung nachweislich verbessern, bevor über Strukturen diskutiert werden – Sicherheit für Retz und die gesamte Region im Mittelpunkt

 

Wie bleibt rasche notärztliche Hilfe im Weinviertel gesichert? Diese Frage stand im Zentrum der NÖ-Plan-Diskussion „Notarzt retten“ in Zellerndorf. Über 200 Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer sorgten für einen vollen Saal im Retzerlandhof. Kontroll-Landesrat und SPÖ NÖ-Landesparteivorsitzender Sven Hergovich und Notarzt Dr. Tarik Farahat unterstrichen, dass Veränderungen an der Versorgung an der Sicherheit der Bevölkerung gemessen werden müssen.

„Wer im Notfall Hilfe braucht, muss sich darauf verlassen können, dass sie rechtzeitig kommt. Deshalb gilt für uns: Zuerst Verbesserungen, dann Struktur. Bevor über bestehende Strukturen diskutiert werden kann, müssen Ersatzmaßnahmen vollständig aufgebaut, erprobt und evaluiert sein. Mit der SPÖ werden keine Verschlechterungen in der Notarztversorgung umgesetzt“, stellt Hergovich klar. Konkrete Vorschläge zur besseren Gesundheitsversorgung enthalte der NÖ-Plan des SPÖ-Landtagsklubs.

Farahat betont die Bedeutung kurzer Wege: „Bei Herzinfarkt, Schlaganfall, Reanimation und schweren Unfällen können Minuten entscheiden. Unsere Sanitäterinnen und Sanitäter leisten hervorragende Arbeit. Mehr Kompetenzen für sie sind begrüßenswert, und nicht jeder Einsatz braucht einen Notarzt. Ist jedoch unmittelbar ärztliche Hilfe erforderlich, darf die zusätzliche Anfahrt nicht unterschätzt werden.“

RTW-C, Telenotfallmedizin, First Responder und Flugrettung seien wichtige Ergänzungen, müssten aber praktisch verfügbar sein. „Die Versorgung muss auch mitten in der Nacht, bei Schlechtwetter und mehreren Notfällen gleichzeitig funktionieren. Ein NEF ist keine Insel: Werden Stützpunkte in Nachbarregionen geschlossen, müssen die verbleibenden zusätzliche Einsätze übernehmen“, erklärt Farahat.

Für Hergovich ist daher klar: „Eine 24/7-Erst- und Akutversorgung an jedem Krankenhausstandort, zusätzliche mobile Pflege-Notfall-Teams und die Ausweitung des Nachthubschraubers müssen nachweislich funktionieren. Bis dahin müssen bestehende Notarztstützpunkte jedenfalls erhalten bleiben. Niemand nimmt ein funktionierendes Sicherheitsnetz weg, bevor das neue gespannt ist. Die Menschen in Zellerndorf, Retz und im gesamten Weinviertel brauchen Gewissheit, dass ihnen im Ernstfall geholfen wird. Das ist #nötigfürnö!“

Mehr über den NÖ-Plan: nötigfürnö.at.

Zum Abschluss begrüßen SPÖ-Bezirksparteivorsitzender Stefan Hinterberger und Nationalrätin Melanie Erasim die Initiative des SPÖ NÖ-Landtagsklubs, mit dem NÖ-Plan zentrale Zukunftsfragen aufzugreifen und diese im Rahmen von Diskussionsveranstaltungen direkt in den Regionen mit den Menschen zu erörtern.

SPÖ-Bezirksparteivorsitzender Stefan Hinterberger betont: „Zu Sicherheit gehört für mich ganz wesentlich, dass die Menschen überall in Niederösterreich auf eine verlässliche Gesundheitsversorgung zählen können. Wer in eine medizinische Notlage gerät, muss darauf vertrauen können, rasch die bestmögliche Hilfe zu bekommen. Gerade bei einem so sensiblen Thema braucht es Verlässlichkeit statt zusätzlicher Verunsicherung. Für uns ist daher klar: Wir kämpfen für den Erhalt aller Notarztstützpunkte!“

Nationalrätin Melanie Erasim hebt die besondere Bedeutung für die Region hervor: „Der Notarztstützpunkt in Retz ist ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung im gesamten westlichen Weinviertel. Schon heute sind die Distanzen im ländlichen Raum oft groß. Diese Wege dürfen im Notfall nicht noch länger und wertvolle Minuten dürfen nicht verloren werden. Darum stehen wir gemeinsam mit den Menschen in der Region klar für den Erhalt einer wohnortnahen und verlässlichen Notarztversorgung.“

 

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

News
Bezirk Lilienfeld

Bürgermeister:innen Kochen in Hainfeld

Auch heuer lud Bürgermeister Albert Pitterle wieder zum traditionellen Bürgermeister:innen Kochen in Hainfeld ein. Zahlreiche Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, gemeinsam einige gemütliche Stunden bei guter Stimmung und kulinarischen Köstlichkeiten zu verbringen. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Saftige Burger und frisch zubereitete Palatschinken fanden großen Anklang und trugen ebenso zum gelungenen Fest bei wie das gesellige Beisammensein und die vielen persönlichen Begegnungen. Für zusätzliche Spannung sorgte die große Tombola mit zahlreichen attraktiven Sachpreisen. Die Preise wurden von den Bürgermeister, Hainfelder Gemeinderät:innen sowie Hainfelder Betrieben gespendet. Ein besonderer Dank gilt Bernhard Heindl und dem gesamten Wochenmarktteam, die mit viel Engagement für die Organisation der Veranstaltung verantwortlich zeichneten. Das traditionelle Bürgermeister:innen Kochen erwies sich damit erneut als gelungenes Fest, das Kulinarik, Gemeinschaft und gute Unterhaltung miteinander verband. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die mit ihrer Unterstützung und ihrem Besuch zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben.
Mehr erfahren
News
Bezirk Lilienfeld

Arbeitnehmer:innen im Fokus

Eis und offene Gespräche bei SPÖ-Besuchen in Lilienfelds Betriebe. Besucht wurden die Unternehmen Schmid Schrauben, RTA, voestalpine, Teufelberger, Neuman und PREFA. An allen Standorten nutzten zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Gelegenheit zum Austausch.
Mehr erfahren
News
Bezirk Lilienfeld

"Rauf auf den Berg – rein ins Gespräch" mit Landesparteivorsitzenden Sven Hergovich

Bei einer gemeinsamen Wanderung rund um Hainfeld suchten Vertreterinnen und Vertreter der SPÖ Niederösterreich und des Bezirks Lilienfeld das Gespräch mit den Menschen. Im Mittelpunkt standen persönliche Begegnungen und der Austausch über aktuelle Herausforderungen in der Region.  
Mehr erfahren
News
Bezirk Lilienfeld

Bürgermeister:innen Kochen in Hainfeld

Auch heuer lud Bürgermeister Albert Pitterle wieder zum traditionellen Bürgermeister:innen Kochen in Hainfeld ein. Zahlreiche Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, gemeinsam einige gemütliche Stunden bei guter Stimmung und kulinarischen Köstlichkeiten zu verbringen. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Saftige Burger und frisch zubereitete Palatschinken fanden großen Anklang und trugen ebenso zum gelungenen Fest bei wie das gesellige Beisammensein und die vielen persönlichen Begegnungen. Für zusätzliche Spannung sorgte die große Tombola mit zahlreichen attraktiven Sachpreisen. Die Preise wurden von den Bürgermeister, Hainfelder Gemeinderät:innen sowie Hainfelder Betrieben gespendet. Ein besonderer Dank gilt Bernhard Heindl und dem gesamten Wochenmarktteam, die mit viel Engagement für die Organisation der Veranstaltung verantwortlich zeichneten. Das traditionelle Bürgermeister:innen Kochen erwies sich damit erneut als gelungenes Fest, das Kulinarik, Gemeinschaft und gute Unterhaltung miteinander verband. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die mit ihrer Unterstützung und ihrem Besuch zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben.
Zum Termin
News
Bezirk Lilienfeld

Arbeitnehmer:innen im Fokus

Eis und offene Gespräche bei SPÖ-Besuchen in Lilienfelds Betriebe. Besucht wurden die Unternehmen Schmid Schrauben, RTA, voestalpine, Teufelberger, Neuman und PREFA. An allen Standorten nutzten zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Gelegenheit zum Austausch.
Zum Termin
News
Bezirk Lilienfeld

"Rauf auf den Berg – rein ins Gespräch" mit Landesparteivorsitzenden Sven Hergovich

Bei einer gemeinsamen Wanderung rund um Hainfeld suchten Vertreterinnen und Vertreter der SPÖ Niederösterreich und des Bezirks Lilienfeld das Gespräch mit den Menschen. Im Mittelpunkt standen persönliche Begegnungen und der Austausch über aktuelle Herausforderungen in der Region.  
Zum Termin